Jenseitskontakte & Rückmeldungen

 

Vielen Dank Ihr Lieben, dass ich Eure Kontakte in dieser Form veröffentlichen darf!

Es handelt sich um "echte"  Beispiele aus meiner täglichen Arbeit, einzig die Namen sind zum Schutz meiner Klienten nicht vollständig genannt.

 

Es gibt kaum etwas was mich glücklicher macht als „Menschen und Tiere // Seelen glücklich zu machen“. Aber eine Sache gibt es doch: Menschen und Tiere // Seelen SPONTAN glücklich zu machen ist noch toller! Dies scheint sich in der jenseitigen Welt langsam herum zusprechen und so begab es sich heute, dass ich abermals nach dem Einkaufen, völlig ohne jede Vorbereitung Besuch bekam. Aber nun der Reihe nach:Als ich nach Hause kam erhielt ich eine Nachricht von I.  Wir stehen schon seit einigen Tagen im Kontakt um einen Termin für einen Jenseitskontakt zu finden, mussten jedoch zunächst abwarten wann dies zeitlich möglich ist. Sie arbeitet im Pflegebereich und somit ist eine bindende Terminvereinbarung über Wochen im Voraus schwierig umzusetzen. Ihr Vorschlag war sehr kurzfristig und da ich ihr leider im Dezember keinen Termin mehr anbieten konnte, bat ich sie um einen kurzen Rückruf um zu besprechen wie wir das am Besten regeln können. Während der Wartezeit auf ihren Anruf packte ich den Einkauf aus, als ein Mann an mich heran trat. Er war sehr freundlich und ich erkannte ihn sofort als den Mann, der gemeinsam mit I. auf ihrem Profilbild zu sehen ist, welches bei Nachrichten ja immer mitgesendet wird. Er war alles andere als aufdringlich, ganz im Gegenteil er hielt eher etwas Abstand als er mich bat den Termin vorzuziehen. AUF JETZT ! Hmmm... eigentlich lasse ich mir von den Verstorbenen nicht vorschreiben wann ein Kontakt zustande kommt, aber in diesem Fall gab ich nach, denn sein Argument war sehr gut. Zudem bat er freundlich und forderte nicht, das machte es mir leicht zuzustimmen. Er ließ mich wissen, dass sich I. bereits sehr auf diesen Termin freue und ich sie unmöglich bis Januar warten lassen kann. Zumal wir auch dann wieder das Problem haben werden einen passenden Termin zu finden... In diesem Moment klingelte mein Telefon.Gleich nachdem ich I. erklärt hatte dass es leider nicht ganz so einfach werden würde einen so kurzfristigen Termin zu finden, stand ihr Partner lächelnd vor mir. Also erkundigte ich mich bei ihr ob sie vielleicht jetzt einen Moment Zeit hätte, da der Herr von ihrem Profilbild gerade vor mir steht. In diesem Zusammenhang interessierte es mich natürlich sehr ob dieser Herr überhaupt verstorben und wenn ja ihr Wunschkontakt sei. Sie hatte glücklicherweise Zeit und ja … ihr Partner sei ihr Wunschkontakt.Nun konnte es also los gehen. Er freute sich so sehr zu ihr durchzudringen, dass auch ich noch im Nachhinein vollkommen erfüllt bin von der unbeschreiblichen Liebe, die er durch mich fließen und somit seiner lieben I. zukommen ließ. Keine Sekunde bereue ich mich so spontan zu einem Kontakt hab „überreden“ zu lassen. Es war wunderschön zu erleben wie viel Heilkraft mit den Botschaften aus der Geistigen Welt schwingt und welch rasche und tiefe Wirkung sie in der Adressatin entfalten. Es ist so schön für mich dies zu erleben und mich erfüllt eine tiefe Dankbarkeit diese Tätigkeit ausführen zu dürfen.  Sie habe bereits mehrfach mit ihm Kontakt gehabt lässt er mich wissen. Hier gab es auch immer wieder Informationen die sie gut annehmen konnte, aber leider auch immer wieder Botschaften die ihr nichts sagten. Dies habe zur Folge, dass I. innerlich hin & her gerissen ist… sie sei geplagt von Zweifeln und diese hoffte er heute auszuräumen*.  Zunächst führte er mich in seine Sterbesituation. Er befand sich nach eigener Aussage in einer Spezialklinik weit entfernt von ihr und sei an den Folgen einer schweren Erkrankung gestorben. Sein Übergang kam nicht vollkommen unerwartet, jedoch fast plötzlich ... niemand hatte zu dem Zeitpunkt damit gerechnet. Sie war nicht bei ihm ließ er mich wissen und bat mich ihr mindestens 3x zu versichern, dass er ihr vergibt. Auch zu Lebzeiten habe er ihr immer mehrfach verzeihen müssen, ehe sie sich selber vergeben konnte. Egal worum es ging, dies sei normal.  Sie habe schließlich Verpflichtungen gehabt und sich um so viel gekümmert. Niemand verstünde dies besser als er. EHRLICH!Er spricht mir gegenüber davon sehr schnell Gewicht verloren zu haben und erwähnt Nierenversagen, dies sei jedoch nicht seine Erkrankung gewesen, sondern sei eher als Folge seiner Krebserkrankung zu verstehen. Vom Krebs sei seine Speiseröhre befallen gewesen lässt er mich wissen.Er war ein sehr tierlieber und auch spirituell offener Mann und es fühlt sich für mich so an, als engagierte er sich sehr für Tiere und sei vielleicht sogar aktiv im Tierschutz tätig gewesen.  Er dankte I. sehr dafür, dass sie sein Erbe weiter in die Welt trägt und bat sie dringend Abstand von der Meinung anderer zu nehmen. Sie ist gerade dabei einen Weg zu finden weiterzuleben … dies sei wundervoll und hierbei möge sie bitte die Meinung anderer Menschen ignorieren und sich selbst treu bleiben. Nichts andere zähle.Darüber hinaus sei er unendlich stolz auf seine Kinder. Denn trotzdem I. nicht ihre Mutter ist und die Beziehung der beiden erst wenige (aber seeehr intensive!) Jahre bestand, kümmerten sie sich so liebevoll um sie, seit er im Sommer ging. Er betont dass sie alle nicht immer und ständig einer Meinung sind und dies auch nicht sein brauchen, aber auf die Art wie seine Kinder die Nächstenliebe lebten sei er mächtig stolz.  Auch im Bezug auf seine Grabstätte habe einer der Söhne wirklich recht. So unspirituell die Hintergründe seiner Aussage auch seien, er habe recht. Hierbei gibt er mir den klaren Satz, dass Liebe unendlich ist und es egal ist ob sich die Grabstätte weit weg befindet. Hieraus schloss ich fälschlicherweise, dass sich sein Grab weit entfernt befindet, dies ist jedoch nicht so. Seinem Wunsch entsprach es in Italien beigesetzt zu werden, doch trotz aller Bemühungen gelang es I. nicht seinen letzten Wunsch zu erfüllen. Auch dies vergibt er ihr von Herzen.  Er findet es im Nachhinein sogar sehr schön so, da er sieht wie gut es ihr tut die Grabstätte aufsuchen zu können wann immer es ihr schlecht geht. Dies tut sie sehr oft und er freut sich hierüber. Auch sei er es, der sie innerlich überredet in die Natur zu gehen anstatt sich in der Wohnung zurück zu ziehen. Er findet es noch immer sehr schön sich mit ihr in der Natur „aufzuhalten“.Als gemeinsame Erinnerung sendet er mir Bilder des Meeres, mit ganz besonderen – sehr persönlichen Gefühlen. … Der Kontakt beinhaltete grundsätzlich noch zahlreiche persönliche Botschaften, welche ich aus nachvollziehbaren Gründen hier in diesem Rahmen nicht veröffentlichen werde.Tief berührt und von der starken, wahren Liebe der beiden aufgefüllt beende ich meinen Bericht mit einem Dankeschön an die Geistige Welt für mein aufregendes Leben und selbstverständlich ebenfalls mit einem an meine lieben Gesprächspartner dies- & jenseits unserer Erde.Möge dieser Kontakt noch vielen weiteren Hinterbliebenen ein Trost sein und eine Brücke bauen .. Von "Hier" nach "Da" … lang ist sie nicht. Aber von Liebe erfüllt.Herzlichst,  Katrin --------------------------------*Hier möchte ich anmerken, dass es nicht grundsätzlich heißt, dass es sich in den vorangegangenen Kontakten um „schlechte“ Medien handelte … manchmal stimmt die Schwingungsebene einfach nicht und dies kann die Übermittlung der Informationen erschweren oder behindern

Mir geht es gut Mama!“Als Mutter eines 12 jährigen Sohnes habe ich die Geistige Welt darum gebeten, mich möglichst lange vor einem Kontakt zu bewahren wie ich ihn in dieser Woche erlebt habe. Erleben durfte (!) wie ich im Nachhinein sagen kann.Ich freue mich darüber es gewagt und meine Grenzen erweitert zu haben und somit wieder ein kleinen Stück gewachsen zu sein.  Ich spreche von einem Jenseitskontakt mit einem Kind. Einem Kind im Alter meines Sohnes, mit einer trauernden Mutter die mir situativ nicht hätte näher sein können.  Mich berührt jeder Kontakt den ich herstellen darf, dieser jedoch ganz besonders. Die Namen sind zum Schutz meiner Klientin verändert.W. erschien mir sehr gefasst, als wir miteinander telefonierten.  Dieses Telefonat war lediglich zur Terminvereinbarung gedacht und viel länger als 5 Minuten vermutete ich, wird es wohl nicht dauern. Da ich (wie alle anderen die in diesem Bereich tätig sind) keine Vorabinformationen bekommen möchte, ist der Redestoff ja eher begrenzt und längere Telefonate sind somit weder notwendig noch sinnvoll. Da W. bereits erste Erfahrungen mit einem Medium hinter sich hatte und nicht gerade zufrieden war, nutzte ich die Möglichkeit des Vorgespräches und erläuterte ihr kurz die Art wie ich arbeite. Dies alles vor der hintergründigen Frage, ob sie sich eine Zusammenarbeit mit mir überhaupt vorstellen kann. Dies konnte sie.  W. verfügte über ein hohes Maß an Offenheit und sicherte mir zu, dass sie keine konkreten Vorstellungen hat was diesen Kontakt angeht. Klar, es sollte nach Möglichkeit der Wunschkontakt zustande kommen... aber dies ist nach meiner Ansicht keine zu hohe, sondern eher eine ganz normale und in diesem Fall sogar vollkommen nachvollziehbare Erwartungshaltung. Wer von uns kann sich von dem Wunsch freimachen eine ganz besondere Seele zu kontaktieren, wenn uns wenige Wochen/ Monate zuvor der wichtigste Mensch in unserem Leben verlassen hat?An diesem Tag war ich nachmittags mit meinem Sohn unterwegs um eine Jacke zu kaufen und kam nach stundenlangem Jacke an / Jacke aus , in den Laden rein / aus dem Laden raus, erst kurz vor dem vereinbarten Telefontermin nach Hause. Da wie erwähnt kein Kontakt geplant war, versuchte ich den Jungen zu ignorieren der mich bereits den ganzen Nachmittag zu begleiten schien. Dies war mir jedoch nahezu unmöglich, da er ständig mit einem Baseball-Cap in meinem Sichtfeld herum wedelte. Während unseres Telefonats dauerte es keine Minute bis er wieder (und diesmal mit einer erstaunlichen Beharrlichkeit) anfing mit dem Cap vor mir herum zu fuchteln. Es war schon sehr irritierend und um W. nicht zu überfordern - denn schließlich rief sie lediglich für Formalitäten an - entschied ich vorerst nichts zu sagen. Was wenn ich ich mich täuschte? Schließlich war ich nach unserer Einkaufstour alles andere als gut vorbereitet und war hier mit einer (traumatisierten) Mutter verbunden, die bereits erste negative Erfahrungen gesammelt hat. Ein drittes Mal würde sie sicher nicht noch einmal die Kraft aufbringen um sich einem Medium anzuvertrauen, sollte ich falsch liegen.  Mir war die Tragweite meiner weiteren Aktionen also mehr als bewusst und so entschied ich zu W.´s Schutz keinen Kontakt „zwischen Tür & Angel“ herzustellen.Diesen guten Vorsatz hielt ich etwa 5 Minuten aufrecht.Dieser Junge war so unglaublich hartnäckig, und noch dazu fühlte ich die starke Verbindung zu W. immer intensiver. So erschien es mir ab einem gewissen Zeitpunkt als nahezu ausgeschlossen, dass dieser Junge nicht ihr Sohn ist *.  Da ich derartige Caps grundsätzlich mit Rap verknüpfe erzählte ich ihr, dass ich hier einen – mit einem Cap wedelnden - Jungen bei mir habe, der sich wie ein Rapper gekleidet haben könnte. Ne! Das sei nicht ihr Sohn erwiderte sie sehr zeitnah, und zum selben Zeitpunkt fuchtelte der Junge immer stärker mit dem Cap, als bekäme er Angst dass ich den Kontakt ebenso rasch (oder noch viel rascher?) wieder beende als er begonnen hat. So fragte ich sie nochmals ganz konkret ob sie mit einem Cap -ohne Rapper- etwas anfangen könne... Die Erleichterung von beiden Enden meiner Verbindung war unglaublich stark spürbar und wurde durch ihre leise Zustimmung nur noch bestätigt. Nun war der Weg geebnet und G. legte los, fast freudig zeigte er mir direkt im Anschluss Züge und Gleisanlagen und sofort blitzte bei mir der Gedanke auf, dass er sich vor einen Zug gestürzt haben könnte, gleichzeitig fühlte ich aber auch dass Züge eine besondere Bedeutung in seinem Leben hatten und er in der Nähe einen Bahnhofes gewohnt hat. Diese Gedanken wechselten sich rasend schnell ab. In solchen Momenten ist es ganz besonders wichtig sich nicht dazu hinreißen zu lassen eine Story aus den Bildern zu machen, sondern einfach weiterzugeben was klar übermittelt wird. Gesagt getan … und es stimmte, G. lebte mit seiner Mama in der Nähe eines Bahnhofes und liebte Züge und alles was dazu gehört mehr als alles andere. Sogar komplette Fahrpläne kannte er in- & auswendig und sein Wunsch war es Lokführer zu werden. Auf dem Cap -welches er einige Wochen vor seinem Übergang in die Geistige Welt geschenkt bekommen hat- war das Logo der Deutschen Bahn zu sehen. Da er es so liebte hat es nun einen ganz besonderen Platz in W.´s Wohnzimmer, dies war also des Rätsels Lösung. Insgeheim war ich sehr erleichtert nicht erwähnt zu haben, dass ich vermute ihr Sohn habe den Schienentod gewählt, denn mit dieser Vermutung lag ich offensichtlich falsch.  G. gewährte mir sehr intensive Einblicke in seine tiefsten Empfindungen und Gefühle, welche sich sehr von denen der meisten Menschen unterschieden **. Er ließ mich aber auch deutlich seine Dankbarkeit und Liebe fühlen, für alles was seine Mama für ihn getan hat und vor allem bat er mich W. auszurichten dass sie nicht schuldig ist an dem was geschah. Sie hätte nicht verhindern können was er bereits lange geplant hat ... auch wenn ihr letzter gemeinsamer Tag anders verlaufen wäre, wenn sie anders gehandelt hätte, hätte er seinen Plan umgesetzt. Nichts war zufällig hieran (dies bestätigte W. im Nachhinein aufgrund eines Abschiedsbriefes).  Es war nicht das Leben welches W. für die beiden gestaltete was zu seinem Unglück beitrug, nein sie tat wahrlich alles was sie konnte. Es waren die Einschränkungen die seine Krankheit mit sich brachte.Nun liegen diese Einschränkungen weit hinter ihm, er zeigt sich in einem Kreis von Jugendlichen (zu Lebzeiten waren seine Freundschaften sehr überschaubar) und sogar einen Hund zeigt er uns als Gefährten. Zu Lebzeiten hat er (aufgrund seiner Erkrankung?) keinen Kontakt zu Hunden. Er sei nun innerlich so glücklich wie noch nie und bereue nichts und befindet sich häufig in ihrer Nähe lässt er seine Mama wissen. Als wolle er diese Tatsache unterstreichen zeigt er mir eine Kerzenflamme die er auspustet „jetzt puste ich eine Kerze für dich aus!“... Die hiermit verbundene Emotion ist so intensiv, dass mir klar ist dass dies eines der Zeichen ist, die sich W. immer gewünscht hat (dies bestätigte W.). Eine echte Kerze auszupusten schafft er leider nicht räumt er ein, aber das Bild wie er eine Kerze für seine Mama auspustet begleitet uns über den ganzen Kontakt, weil er es immer und immer wieder sendet. Genau wie das Bild vom Anfang, die Gleisanlagen, der Zug. In dem knapp zwei stündigen Gespräch lieferte G. zahlreiche Beweise für seine Anwesenheit in dem er mir u.a. Orte zeigte an denen sich W. nun häufig aufhält, Einrichtungsgegenstände oder auch sich bewegende Gardinen. Auch bedankte er sich für die wunderschöne Urne mit dem Zug vorne drauf, die W. extra hat bemalen lassen. Aus verständlichen Gründen gehe ich hier nicht näher ins Detail.Auf seine Todesursache angesprochen taucht wieder der Zug auf … aber die Erklärung hierfür haben wir ja bereits – dachte ich. Er liebte Züge …„Er scheint mir irgendwo hinunter zu stürzen/springen, es ging ganz schnell, er war sofort tot. Ohne Leid und Schmerzen. Er lässt mich wissen, dass er andere Menschen gerne erschreckt hat... und dies habe er auch noch ein letztes Mal getan. Aber wie genau er gestorben ist lässt er mich leider nicht wissen.“ Leise ertönt aus der Leitung, dass er mir dies bereits in den ersten zwei Minuten unseres Gespräches mitgeteilt hat...G. hatte den Fahrplan im Kopf und wusste ganz genau wann der Zug kam. Der Zug dessen Lokführer er nicht traumatisieren würde, da dieser (in diesem Zugmodell) nicht sehen wird, dass sich ein 13 jähriger ins Gleisbett begeben hat um seinem Leben ein Ende zu bereiten und in eine friedliche Zukunft über zu gehen.  Ein 13 jähriger, der eine liebende Mama zurück lässt, der unser Kontakt so wichtig war und der dieser Kontakt vielleicht ein wenig hilft weiterzuleben. Weiterzuleben in dem tiefen Wissen und der Gewissheit, dass es ihrem Jungen, ihrem einzigen Kind nun gut geht. Irgendwann, wenn die dunklen Wolken der Trauer und des Schmerzes etwas verzogen sind, wird ein Hoffnungsschimmer vom Himmel scheinen und dir die Kraft schenken hier zu bleiben liebe W., dein Leben zu leben und Freude und Harmonie in deine Zukunft einzuladen. Das hoffe ich für dich.Ich wünsche dir von ganzem Herzen viel Kraft und Liebe um einen Hauch von Lebensfreude zurück zu erlangen und diese dunkle Zeit der Trauer heil zu überstehen.Hab vielen Dank für dein großes Vertrauen und deine Offenheit. Ich bin immer gerne für dich da!💖💖💖Deine Katrin------------------------------------------------------------ *(Dass sie ihren Sohn verloren hat wusste ich zu diesem Zeitpunkt bereits, da ich einige Tage vorher auf ihren Hilferuf in einer medialen Gruppe hier bei Fb aufmerksam wurde.)**(diesen Punkt vertieften wir während unseres Telefonats sehr intensiv, ich bitte jedoch um Verständnis dafür, dass ich an dieser Stelle nicht näher drauf eingehe)  Im Nachfolgenden finden Sie das Feedback meiner Klientin:

Danke liebe W. für dein herzliches Feedback.
Alles alles Liebe!!!

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Vor zwei Tagen hatte ich einen unglaublichen Jenseitskontakt mit der lieben Katrin Risse. Sie hat mir Dinge gesagt, Dinge gewusst, die sie nicht wissen konnte(ziemlich persönliche Fakten und Begebenheiten). Sie hat mir meinen Wunschkontakt sehr genau im Wesen beschrieben und ich kann nur sagen: Es war sehr tröstlich. Ich möchte mich hier noch einmal bedanken, eigentlich war nur ein Vorgespräch geplant, aber es wurde ein fast zweistündiger Kontakt daraus, weil mein Wunschkontakt sehr hartnäckig war und ich bin froh, dass es so gekommen ist. Vielen lieben Dank nochmals.

Viele weitere Botschaften der Liebe in Form von Jenseitskontakten & Tierkommunikationen sowie Feedbacks finden Sie unter folgendem Link auf meiner Facebookseite.


... sie gehen uns voraus ... und doch bleibt das Band der Liebe stets bestehen und verbindet uns über die Welten. Gerne baue ich gemeinsam mit Ihnen Brücken um einen erneuten Kontakt mit Ihren Lieben zu ermöglichen.  Ihre Katrin Risse

"Niemand kennt den Tod , es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk  für den Menschen ist.

Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiss, dass er das schlimmste aller Übel sei." 

(Sokrates)

"Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. "  (Johann Wolfgang von Goethe)